Josia-Konferenz 2014: Eine Botschaft, die alles ändert

25. Mai 2014 1 Antwort von Lars

Es ist wieder soweit: Josia geht in die zweite Runde!eine-botschaft-die-alles-aendert

Im heutigen Informationssturm muss man wichtige, weniger wichtige und unwichtige Botschaften voneinander unterscheiden. Die 2. Josia-Konferenz bringt euch ganz analog die wichtigste Botschaft der Welt – Eine Botschaft die alles ändert!

  • Thema: Eine Botschaft die alles ändert
  • Quelle: Römerbrief
  • Hauptredner: Pastor Matthias Lohmann
  • Ort: August-Hermann-Francke Schule Gießen
  • Datum: 2. Bis 4. Oktober

Hier geht’s zum Flyer mit detailliertem Programmablauf.

Diesjährige Workshops

Wir haben auch dieses Jahr wieder einige richtig spannende Themen für euch zusammengestellt und tolle Referenten gewinnen können, die sich eingehend damit auseinandergesetzt haben. Im folgenden detaillierte Infos zu jedem Workshop.

Als Christ leben

Zum Thema: Als Christ sind wir vor Gott heilig und tadellos. Wir können mit Sicherheit wissen, dass wir nicht mehr verdammt werden. Dennoch sündigen wir ständig; die kleine Notlüge hier, ein bisschen Lästern dort. Manchmal sind es auch nur unsere Gedanken. Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht einen anderen Bruder oder eine andere Schwester zu haben? In diesem Workshop wollen wir uns die Frage stellen, wie das beides zusammen passt. Wie kann ich auf der einen Seite vor Gott heilig seindas und auf der anderen Seite immer noch sündigen? Wie soll ich damit umgehen? Gibt es eine Lösung dafür?

Johannes MüllerZum Referenten:

Johannes Müller ist zarte 25 Jahre jung und hat gerade sein Theologiestudium abgeschlossen (zumindest vorläufig). Ab September arbeitet er in Berlin in einer Gemeindegründung der Evangelical Presbyterian Church of England and Wales. Nach fünf Jahren Theologiestudium und 10 Jahren Kinder- und Jugendarbeit stellt er sich immer mehr die Frage, wie man mit seinen Sünden richtig umgehen und auch anderen dabei helfen kann.

Persönliche Evangelisation

Zum Thema: In diesem Workshop werden folgende Fragen behandelt:

  • Was ist persönliche Evangelisation (und was nicht)?
  • Was ist das Evangelium (und was nicht)?
  • Wer soll evangelisieren?
  • Warum sollen wir evangelisieren? Falsche anschauliche „Motivationshilfen“ entlarvt.
  • Warum evangelisieren wir nicht? Mehr als 10 Ausreden samt Lösungshilfen.
  • Wie sollen wir evangelisieren?
  • Wie messe ich (meinen) Erfolg?
  • Was ist nach der Evangelisation zu tun?

Der Blickwinkel und die Autorität des „Workshops“ soll biblisch sein, da der Referent nicht hauptsächlich mit eigenen Erfahrungen überzeugen will (und kann). Es handelt sich um einen Vortrag ohne Gruppenarbeiten oder Praxisübungen.

Benedikt MankelZum Referenten:
Benedikt Mankel: Glücklicher Ehemann und einfacher Vater, 26 Jahre, Mathematiker mit Promotionsbemühung, christlich sozialisiertes Pastorenkind, Werkstudent einer Frankfurter Bank, häuslicher Familienmensch, Fleischesser und Konsument „unfair getradeter“ Produkte, sportlich interessiert, fröhlicher Leser theologischer Werke von der Reformation bis zum neuen Atheismus, manchmal vorlaut, aber halbwegs reflektiert und humorvoll (Fremdaussagen). Sehr gerne im Gespräch über den christlichen Glauben mit verschiedensten Leuten in Innenstadt, Familie, Gemeinde, Gefängnissen, Arbeitsplatz und Universität.

Aus der Wohlfühlzone in die Herausforderung – Do Hard Things!

Zum Thema: Jugendzeit ist Schonzeit – Du bist zwar kein Kind mehr, aber auch noch nicht erwachsen. Du musst nicht mehr tun, was Deine Eltern von Dir wollen, aber Du musst auch noch nicht richtig gerade stehen für das, was du tust. Die Gesellschaft und oft auch Deine Gemeinde erwarten nicht viel von Dir und sie trauen Dir auch nicht viel zu. Du wirst einfach nicht für voll genommen. Vielleicht hast Du Dich damit abgefunden, vielleicht genießt du sogar diese Unverbindlichkeit und es ist ganz ok für Dich – Für Jesus ist es nicht ok! In diesem Workshop soll es darum gehen, was Jesus von Dir erwartet und wie Du diese Herausforderung annehmen kannst.

Zum Referenten:

Ludwig Rühle; Jahrgang 1979; mit 16 Ausbildung zum Tischler; mit 19 zur Marine; mit 21 auf traditionelle Wanderschaft durch Europa und Afrika; mit 25 Theologiestudium; mit 29 Pastor geworden; mit 30 endlich geheiratet; mittlerweile Vater von drei Kindern. Er liebt neue Aufgaben und Herausforderungen, aber er ist dankbar, immer 100% von Gottes Gnade abhängig zu sein.

„Mein Reli-Lehrer hat gesagt die Bibel sei ein Mythos“
– Wie wir der Bibelkritik begegnen können

Zum Thema: Im ersten Korintherbrief schreibt der Apostel Paulus: „Wenn Christus nicht von den Toten auferstanden ist, dann ist euer Glaube ein Illusion“ (1 Kor 15,17). Im gleichen Brief sagt er über den Auszug aus Ägypten und das Umherirren der Iraeliten in der Wüste Folgendes: „Diese Dinge sind geschehen…“ (1 Kor 10,11). Ebenso schreibt auch der Apostel Petrus seinem zweiten Brief „Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt..“ (2 Petr 1,16). Alle sind sich darüber einig: Was die Bibel berichtet, das ist vertrauenswürdig. Doch vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass es Christen gibt, die der Bibel nicht immer glauben oder ihre Vertrauenswürdigkeit in Frage stellen. Die sogenannte Bibelkritik soll uns in diesem Workshop beschäftigen: Woher kommt die Kritik an der Glaubwürdigkeit der Bibel? Warum wird sie vertreten? Wie können wir darauf antworten?

Mario TaffernerZum Referenten:

Mario Tafferner ist 25 Jahre alt, mit Elsbeth verlobt (und auf der Konferenz selbst auch verheiratet) und angehender Altorientalist. In seinem eigenen Studium ist er oft auf Fragen über die Glaubwürdigkeit der Schrift gestoßen und hat deshalb viel Zeit und Elan darauf verwendet, genau über diese Probleme nachzudenken. Ansonsten ist er ein ganz normaler Typ, mag Wein, gute Bücher und Elsbeth.

Worship hart – oder: Musik im Gottesdienst

Zum Thema: Anbetungsmusik (neudeutsch: Worship) hat in den letzten Jahrzehnten großen Boom erfahren. Was neu ist, muss nicht gleich gut sein – schlecht aber auch nicht. In diesem Workshop soll es darum gehen, welche Rolle Musik im Gottesdienst spielt. Dafür soll auf die biblischen Grundlagen für Gesang und Musik im Gottesdienst eingegangen werden. Es geht hier nicht darum, zu klären, welche Genres von Musik wir im Gottesdienst spielen sollten. Praktisch soll es aber auch werden – in zwei Bereichen: (1) Gottesdienstplanung: Wie suche ich passende Lieder für einen bestimmten Gottesdienst heraus? (2) Liederlisten: Was macht gute Lieder aus (wie schreibe ich gute Lieder und wo finde ich gute Lieder)?

Zum Referenten:

Jörn Hägele ist 21, ab/seit September 2014 frisch mit Kiki verheiratet – in der Beziehungsgeschichte hat Musik auch eine Rolle gespielt. Jörn ist fest davon überzeugt, dass Musik in den Gottesdienst gehört, und hat mehrere Jahre in der Arche-Gemeinde in Hamburg Lobpreis in unzähligen Jugendgottesdiensten geleitet. Er spielt Klavier und Gitarre und schreibt gelegentlich eigene Lieder. Sofern neben dem Lehramtstudium der Mathematik und Physik noch Zeit bleibt, musiziert Jörn, liest Bücher oder strukturiert irgendwelche Dinge.

Ponyhof, Mr. Darcy und andere Lügen – Identität zwischen Erwartungen & Misserfolgen (Seminar für Frauen)

Zum Thema: Erwartungen, Druck … noch mehr Druck, Misserfolge … wer kennt diese Abfolge nicht in seinem Leben?! Die Gesellschaft sagt: „…“, die Uni sagt: „…“, die Familie sagt: „…“, meine Freunde sagen: „…“, die Bibel sagt: „…“ und was meine und mache ich…? Ein Leben zwischen Erwartungen, die unsere Systeme an uns stellen und unserem eigenen Handeln. Funktionieren wir nur oder leben wir schon? In der Hast des Alltages übergehen wir oft unsere Misserfolge und Verletzungen und funktionieren „fröhlich“ weiter… In diesem Seminar wollen wir gemeinsam auf die Suche gehen; auf die Suche nach unserem woher und wohin, unseren Prägungen und Motivationen, Stolpersteinen und Brücken.

Zur Referentin:
Elke Rühle ist 27 Jahre alt und mit Gottfried verheiratet. Sie ist Sozialarbeiterin (M.A.) und hat am George Whitefield College (Kapstadt) „Children´s ministry“ studiert. Sie liebt es mit Kindern und jungen Menschen zu arbeiten und hat sich in Theorie und Praxis mit unterschiedlichsten Themen in der Arbeit mit dem weiblichen Geschlecht auseinandergesetzt. Hierbei erlebte sie immer wieder Mädchen und junge Frauen, die viele Ungerechtigkeiten und Lasten mit sich trugen. Elke möchte junge Frauen ermutigen Ihre Herzensanliegen zu thematisieren und nicht in sich zu vergraben.

Mann-sein nach dem Herzen Gottes – Teil 1 (Freitag): Zur Freiheit befreit

Zur Info: Der Workshop „Mann-sein nach dem Herzen Gottes“ besteht aus zwei Teilen. Diese können zwar unabhängig voneinander besucht werden – wir empfehlen jedoch (soweit möglich) die Teilnahme an beiden Teilen!

Zum Thema: Wie kann Mann verantwortlich vor Gott leben und dabei möglichst wenig auf Versuchungen reinfallen? Wir leben in einer Zeit, wo die Sexualisierung der Gesellschaft und Medien leider überhandnimmt wie nie zuvor. Deshalb möchten wir in diesem Workshop über typisch männliche Versuchungen nachdenken – und darüber, wie wir als Männer trotz unserer Unvollkommenheit den Sieg davontragen und die von Jesus verheißene Freiheit erleben können.

Zum Referenten:
Benjamin Tom ist Jahrgang 1990 und wohnt in Eisenach/Thüringen. Dort besucht er die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde, wo er sich in verschiedenen Bereichen einbringt, u.a. der Jugendarbeit. Darüber hinaus engagiert er sich als Online-Mentor bei einer Organisation namens Setting Captives Free, wo Männer auf dem Weg zur Freiheit in Christus begleitet werden. Nach Abschluss seines Engineering-Bachelorstudiums arbeitet er nun auf den Master im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen hin.

Mann-sein nach dem Herzen Gottes – Teil 2 (Samstag):
From boys to men – „… als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindlich war …“

Zur Info: Der Workshop „Mann-sein nach dem Herzen Gottes“ besteht aus zwei Teilen. Diese können zwar unabhängig voneinander besucht werden – wir empfehlen jedoch (soweit möglich) die Teilnahme an beiden Teilen!

Zum Thema: Wenn wir als Männer für Gott leben und ihn verherrlichen wollen, dann sollten wir dazu zielgerichtet vorgehen. In diesem Workshop geht es deshalb einerseits um Fragen, die dabei helfen, das Ziel klar im Blick zu haben:

  • Was bedeutet es, als Mann für Gott und zu Seiner Ehre zu leben?
  • Wie sieht christusähnliches Mann-sein aus?

Zum anderen geht es um Fragen, die dabei helfen, dieses Ziel auch zu erreichen:

  • Wie sieht das Leben, der Alltag eines (jungen) Mannes aus, der das Ziel verfolgt, für Gott und zu Seiner Ehre zu leben?
  • Welche Prioritäten und Prinzipien bestimmen seinen Alltag, seine Entscheidungen, seine Zeit- und Lebensplanung, wenn er Jesus Christus ähnlicher werden möchte?

Wir werden versuchen, diese Fragen anhand der Bibel zu beantworten. Warnung: Die Teilnahme am Workshop könnte dazu führen, dass du Veränderungen in Deinem Leben vornehmen musst…

Zum Referenten:

Tobias Glaum ist verheiratet und hat vier Kinder zwischen 6 und 15 Jahren. Beruflich ist er als Mathematik- und Sportlehrer tätig. Er gehört zum Pastorenteam einer freien Gemeinde in Wetzlar (www.jesus21.net).

Wie erkenne ich den Willen Gottes für mein ganz persönliches Leben?

Zum Thema: „Ich will Krankenschwester werden.“ „Ich will endlich in eine eigene Wohnung ziehen.“ „Ich will eine Freundin.“ „Ich will studieren.“ „Was soll ich tun, ich weiß nicht was ich will?!“
Weißt du schon ganz genau was du willst oder hast du keine Ahnung was du mit deinem Leben anfangen sollst? Fragst du dich vielleicht, was Gottes Wille für dein ganz persönliches Leben ist? Aber du weißt nicht wie du diesen erkennen kannst? Dann bist du bei diesem Workshop genau richtig, denn hier wollen wir gemeinsam biblische Prinzipien erarbeiten, die uns helfen, den Willen Gottes für unser ganz persönliches Leben besser erkennen zu können.

Zum Referenten:

Gottfried Rühle (Jahrgang 1983) studiert am Reformatorisch-Theologischen Predigerseminar (RTS) und ist seit einer Weile glücklich mit seiner Frau Elke verheiratet. Er musste schon viele wichtige Entscheidungen in seinem Leben treffen: Welchen Beruf wählen? Armeedienst leisten ja oder nein? Die Welt bereisen und wenn ja wohin? Wirklich Theologie studieren? Elke heiraten? 🙂
Eines war ihm bei all diesen Fragen immer klar: Gott führt ihn und wird es allzeit tun. Wie er das merkte, davon mehr in seinem Workshop.

Allein aus Glauben…oder gehört mehr dazu?
Das Verhältnis zwischen Gottes Gnade und seinen Geboten

Zum Thema: Das kann manchmal schon verwirrend sein. Jesus sagt: „Jeder der an mich glaubt, wird errettet werden.“ Klingt einfach. Aber ist es das auch? Schließlich sagt Jesus an einer anderen Stelle: „Darum sollt ihr vollkommen sein, genauso wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ Sehr oft scheint es in der Bibel so zu sein, als wäre es sehr einfach in den Himmel zu kommen. Dann wieder lesen wir andere Verse und wir denken: „Das kann ich niemals leisten! Unmöglich!“ In diesem Workshop wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, wie Gottes Geschenk des ewigen Lebens und seine Aufträge an uns richtig zu verstehen sind. Denn nur wenn wir die Beziehung zwischen Gottes Gnade und seinen Geboten richtig verstehen, können wir ein Leben leben, das Gott gefällt.

Jochen KlautkeZum Referenten:

Jochen Klautke ist 26 Jahre alt, wohnt in Gießen und beschäftigt sich zur Zeit sehr viel mit dem letzten Abschnitt seiner Ausbildung als Lehrer. Vielmehr beschäftigt ihn aber schon sein ganzes Leben als Christ die Frage wie er sowohl Gottes Gnade als auch seine Gebote nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis richtig verstehen und leben kann.

Biblisch Beten

Zum Thema: Christen beten. Sollten sie zumindest. Gerade erinnere ich mich an die Worte eines älteren Bruders: „Ich kenne keinen, der nicht Probleme mit seiner stillen Zeit hat.“ Warum ist das so? Warum beten wir so wenig? Wie kann sich das ändern? Was macht überhaupt ein gutes Gebet aus? Am Ende des Workshops wollen wir Antworten auf diese Fragen haben und mit einem Hunger nach Gebet weiterziehen.

Zum Referenten:

Lars Reeh ist Lehrkraft im Vorbereitungsdienst und geht in die BERG Giessen. Er ist ein schlechter Beter. Durch die Vorbereitung und die Ausführung des Workshops erhofft er sich selbst einen Neuanfang.

Die absolute Souveränität Gottes

Zum Thema: Es gibt kaum etwas, das deine Beziehung zu Gott mehr prägt als deine Antwort auf diese Frage: Wie viel traust du Gott zu? Paulus sagt: Was immer Gott will, das kann er auch tun. In Römer 9 beschreibt er unseren Gott als vollkommen souverän. Er beschreibt ihn als einen Gott, der seine Versprechen erfüllt und den nichts – nicht ein Mal der freie Wille des Menschen – aufhalten kann: Er hat beschossen bestimmte Menschen (nämlich seine Kinder) auf barmherzige Weise zu retten, und er wird es auch tun. Wenn dich das Thema Erwählung/Prädestination/Vorherbestimmung interessiert, quält oder langweilt, dann komm in diesen Workshop.

Zum Referenten:

Declan McMahon ist Referendar für Englisch und Geschichte. Während seines Lehramtsstudiums hat er im Kampf mit der eigenen Sündhaftigkeit und bei der Mitarbeit in der Studentenmission sehr mit Gott und der Bibel gerungen, um Antworten auf folgende Frage zu finden: Wie ist Gott wirklich? Hat er vorherbestimmt, wer gerettet wird und wer nicht? Die Antwort hat alles verändert. Und neue Fragen aufgeworfen.

Die guten Wurzeln des Baumes – Warum die Zeit der Reformation auch heute noch wichtig für uns ist

Zum Thema: Wir wollen uns im Workshop mit dem Zeitalter der Reformation (16. Jahrhundert) beschäftigen. Die Hintergründe z.B. des Thesenanschlags 1517 werden dabei eine Rolle spielen. Hauptsächlich soll es aber um die beiden bekanntesten Reformatoren Martin Luther und Johannes Calvin gehen:

  • Wieso sind gerade sie bekannt geworden?
  • Welche Beziehungen hatten die beiden zueinander?
  • Was haben sie erkannt, das sie so aufgerüttelt hat?
  • Worin bestanden ihre Kämpfe und Anfechtungen?
  • Welche Rolle spielte die Schrift in ihrem Leben?
  • Was können wir von ihnen lernen?

Zum Schluss wollen wir noch einen Blick auf ein wichtiges Erbe der Reformation werfen, das heute wieder eine größere Bedeutung gewinnen muss: Katechismen und Bekenntnisse.

Zum Referenten:

Raphael Schuster ist 26 und studiert Theologie am Reformatorisch-Theologischen Seminar (RTS) in Heidelberg und in Kampen (NL) im Master mit Schwerpunkt Kirchengeschichte. Mit Kirchengeschichte beschäftigt er sich gern, weil er es großartig findet, zu sehen wie Gott zu allen Zeiten seine Kirche sammelt, schützt und erhält. Er ist überzeugt, dass wir besonders aus der Zeit und den Biografien der Reformatoren auch heute noch viel lernen können, denn ihre Haltung zur Schrift und ihr hingegebenes Leben sind ein großes Vorbild.

Look! Look! Look! Das Neue Testament lesen und verstehen.

Zum Thema: Ein Professor gab seinem Studenten die ehrenvolle Aufgabe einen stinkenden Fisch zu untersuchen. Als dieser nach einigen Stunden glaubte mit seinen Beobachtungen am Ende zu sein, entgegnete der Professor: Sie haben ihn nicht genau genug betrachtet. (…) Schauen Sie doch! Schauen Sie doch!“ Die nächsten acht Monate würde der Student sich den Fisch sehr genau anschauen und so einiges entdecken… Die Bibel, vor allem das NT, scheint manchmal ein alter Fisch zu sein – hundertmal angeschaut und scheinbar nichts Neues mehr zu entdecken. In dem Seminar werden wir Prinzipien für das Lesen und Verstehen des NT erarbeiten, die wir an einigen Beispielen üben werden. Die Prinzipien werden dir in deiner Bibellese helfen und dich in Vorbereitungen von Andachten, Hauskreis-, Kinder- oder Jugendstunden, usw. unterstützen.

Zum Referenten:

Emil Grundmann (Jahrgang 1990) hat während seines Theologiestudiums gemerkt, dass es noch sooo viel in der Bibel zu entdecken gibt und beschäftigt sich deswegen in seiner Bachelorarbeit intensiv mit dem Neuen Testament. Er bringt sich gerne im Biblischen Unterricht oder im Predigtdienst seiner Gemeinde ein (www.jesus21.net) und darf auch Teil einer sozial-missionarischen Arbeit unter Jugendlichen sein.

Konferenzen

Über den Autor

Lars Reeh (Jg. 1986) ist Lehrer und geht in die BERG in Gießen. Er interessiert sich für die Überschneidungsfelder von Theologie und Kultur (besonders Apologetik und Pädagogik).

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