Josia-Konferenz 2016: Vereint – jetzt und für immer!

20. Juli 2016 9 Antworten von Simon

Update 20. Juli: Die Anmeldung ist inzwischen (und bis zum 4. September) freigeschalten. Weiter unten findet ihr außerdem die Infos zum Josia-Cup und zu den diesjährigen Seminaren.

Liebe Freunde,

wir haben euch lange warten lassen, aber hier kommen sie nun endlich – die Infos zu unserer vierten Josia-Konferenz!

Was würdest Du Deinen besten Freunden sagen, wenn Du kurz vor Deinem Tod ständest? Sicherlich keine Belanglosigkeiten, sondern Dinge von Bedeutung. Dinge, die Dir am Herzen liegen, die Dir wichtig sind um Deiner Freunde willen. Jesus hat kurz vor seinem Tod am Kreuz – kurz vor dem wichtigsten Ereignis der ganzen Geschichte – seinen Jüngern die vielleicht tiefsten und wichtigsten Lehren seines ganzen Dienstes weitergegeben. Er sprach von übernatürlichem Frieden, echter Hingabe, wahrer Freude, ewigem Leben, unvergleichlicher Herrlichkeit und vor allem von einer unauflösbaren Einheit – mit dem Vater, mit den Jüngern und mit ihm selbst. „Vereint – jetzt und für immer“, unter diesem Thema wollen wir die Abschiedsworte Jesu in fünf textauslegenden Predigten studieren und darüber hinaus die Zeit nutzen, um gemeinsam zu singen, zu beten, herausfordernde Seminare zu besuchen und Gemeinschaft zu genießen.

Eckdaten:

  • Datum: 16. bis 18. September 2016
  • Ort: Freie Christliche Bekenntnisschule Gummersbach
  • Thema: Vereint – jetzt und für immer (Johannes Kapitel 13 bis 17)
  • Hauptredner: Waldemar Justus
  • Zielgruppe: 14-30 Jährige
  • Kosten: 60 Euro für das ganze Wochenende

Downloads:

Volleyballturnier – Infos zum Josia-Cup

Das Volleyballturnier wird am Samstag Nachmittag zwischen 16 und 18 Uhr stattfinden. Hier die wichtigsten Infos & Regeln in Kürze.

josia-konferenz-2015-cupDie Teams:

  • Jedes Team besteht (incl. Auswechselspieler) aus maximal 9 Leuten.
  • Jeder Mitspieler darf nur für ein Team spielen.
  • Es stehen 6 Spieler auf dem Platz, davon jeweils mindestens 2 Jungs und 2 Mädels, die sich in zwei 3er Reihen aufstellen.
  • Jedes Team braucht einen Namen und einen Teamkapitän.
  • Anmelden können sich entweder komplette Teams oder Einzelpersonen (diese werden nach Anmeldeschluss von uns eingeteilt).

Die Regeln:

  • Der Schiedsrichter trifft Tatsachenentscheidungen. Bitte keine Diskussionen!
  • Es wird ohne Sätze auf Zeit gespielt. Auch ein Unentschieden ist möglich.
  • Netzberührung ist immer ein Fehler.
  • Übergegriffen werden darf nur, wenn man einen Angriffsschlag der gegnerischen Mannschaft abwehrt. Ein Angriffsschlag ist ein Schlag von oberhalb der Netzkante.
  • Nachdem man das Aufschlagsrecht bekommen hat, muss die eigene Mannschaft im Uhrzeigersinn rotieren.
  • Die Positionen dürfen gewechselt werden, sobald aufgeschlagen wurde.
  • Aufschläge dürfen nicht geblockt werden bzw. nicht von oberhalb der Netzkante zurückgespielt werden.
  • Der Ball darf mit jede Körperteil (auch mit den Füßen) gespielt werden.
  • Der Ball darf nicht geführt werden.
  • Berührt der Block einer Mannschaft einen Angriffsschlag, so zählt diese Berührung nicht als eigentliche Ballberührung und es bleiben der Mannschaft drei Berührungen.

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt ganz einfach per Mail an Katharina Neumann unter anmeldung@josiablog.de. Eine Anmeldung pro Team mit den Namen aller Mitspieler ist ausreichend.

Wir freuen uns auf eure rege Teilnahme (auch als Zuschauer :-)) und hoffen auf einen spannenden Josia-Cup!

Seminare 2016

Being Busy – Zeitmanagement und Prioritäten

Zum Thema: Bist du gedanklich mit etwas anderem beschäftigt während du diesen Text liest? Oder solltest du besser etwas anderes tun, was du vor Dir herschiebst? In diesem Seminar wird Zeit dazu sein, alles andere einmal auszublenden. Wir wollen darüber nachdenken, wie wir unsere Zeit zur Ehre Gottes einsetzen können. (Nachdenken heißt: Anregungen in einem Vortrag bekommen, stille Zeit für persönliche Notizen haben und auch Zeit für Austausch mit anderen nutzen.) – „Kauft die Zeit aus!“ Das ist eine CHRISTliche Aufforderung. Und das muss man planen. Damit wollen wir im Seminar beginnen. – Auch über sinnvolle Routinen, nützliche Apps und Spontaneität werden wir sprechen.

Joern HaegeleZum Referenten:

Jörn Hägele (Jg. 93) ist begeistert von CHRISTus und freut sich, dass er im Himmel ewig Zeit haben wird, Ihn besser kennenzulernen. Die Zeit auf dieser Erde versucht(!) er zur Ehre Gottes und zum Guten seiner Mitmenschen zu nutzen. Er liebt seine Frau, Kiki, macht gerne Musik, liest gerne, promoviert gerade, interessiert sich für viel zu viel und ist Mitglied der EFG in Gießen. Das alles kriegt er mal besser, mal schlechter unter einen Hut.

Bibelstudium intensiv: Das Buch Habakuk

Zum Thema: Hast du Gott schon mal angeklagt? Warst du empört darüber, wie ein heiliger Gott Ungerechtigkeiten zulassen kann? Hast du verzweifelt auf eine Reaktion von ihm gewartet? Bist du erschrocken, als du von seinem schrecklichen Gericht gelesen hast? Dann bist du in guter Gesellschaft: Der Prophet Habakuk, der uns sein kleines, unscheinbares Buch in der Bibel hinterlassen hat, berichtet darin offen und ehrlich von all seinen Gefühlen gegenüber Gott. Gleichzeitig erzählt er von Gottes Antworten und wie sie sein Leben komplett umgekrempelt haben, sodass er am Ende trotz schwierigster Lebensumstände bezeugen konnte: Der HERR ist der tiefste Grund meiner Freude. Wenn du Lust hast, von Habakuk zu lernen und seine drei Kapitel intensiv zu studieren, dann bist du in diesem Seminar goldrichtig.

Simon MayerZum Referenten:

Simon Mayer (Jahrgang 1990) hatte bis 2010 keine Ahnung vom Buch Habakuk. Dann durfte er eine dreiteilige Bibelstunden-Serie über den Propheten halten und ist seitdem fasziniert von der Tiefgründigkeit dieses kleinen Buches. Er liebt es, die Bibel intensiv mit anderen Christen zu studieren und dabei immer wieder selbst viele Dinge lernen zu dürfen.

Christozentrische Seelsorge

Zum Thema: Obwohl der Begriff „Seelsorge“ nicht dem biblischen Sprachgebrauch entstammt, beschreibt die Heilige Schrift das mit ihm Bezeichnete auf vielfältige Weise. Zur Seelsorge gehört das Trösten, Ermahnen, Zurechthelfen, Beistehen, Stützen, Füreinander-Sorge-Tragen, Einander-Dienen, Beraten, Ermutigen oder Lösen. In diesem Seminar werden die Grundeinsichten einer christozentrischen Seelsorge vermittelt. Denn es geht in der Seelsorge nicht nur darum, dass wir Menschen dabei helfen, sich besser zu fühlen. Seelsorge darf als Chance verstanden werden, Gott zu finden, die Gemeinschaft mit ihm zu vertiefen, und Schwierigkeiten durch seine Güte zu überwinden. Hauptziel der Seelsorge ist schließlich die Verherrlichung Gottes.

Ron KubschZum Referenten:

Ron Kubsch, Jahrgang 1965, ist Theologe und war in den 90er Jahren in der Außenmission tätig. Von 2001–2006 unterrichtete er Seelsorgelehre am Theologischen Seminar Rheinland (TSR). Seit 2002 ist er Dozent für Seelsorge, Apologetik und Neuere Theologiegeschichte am Martin Bucer Seminar. Mit seiner Frau Dorothea hat er drei Kinder. Mit Seelsorge begann er sich zu beschäftigen, als er in den 80er-Jahren in einer christlichen Männer-WG mit guten Kontakten zur „Szene“ wohnte.

Das Grauen der Götzen

Zum Thema: Götzendienst ist die Sünde schlechthin! Alle Menschen sind/waren davon betroffen. In diesem Seminar geht es darum, eine biblische Definition von Götzendienst zu erarbeiten und zu erkennen, wie die Dynamik des Götzendienstes funktioniert und wie man sie aufheben kann. Die Seminarteilnehmer werden die genannten Punkte selbstständig anhand eines Bibeltextes erarbeiten.

Lars ReehZum Referenten:

Lars Reeh (Jahrgang 1986) ist Lehrer und geht in die Bekennende Evangelisch-Reformierte Gemeinde (BERG) in Giessen. Er interessiert sich für die Überschneidungsfelder von Theologie und Kultur (besonders Apologetik und Pädagogik).

Das große Ganze

Zum Thema: Die Bibel ist ein spannendes Buch mit so viel Action! Aber worum geht es eigentlich? Ist sie bloß eine Sammlung von zusammenhanglosen Geschichten, die zwar wahr sind und viele Impulse beinhalten aber die wenig miteinander zu tun haben? Oder gibt es einen roten Faden, der alle Teile der Bibel zusammenbindet? In diesem Seminar wollen wir uns mit dieser spannenden Frage beschäftigen und uns gemeinsam auf die Suche nach der einen, großen Geschichte machen, die Gott uns durch sein Wort vermitteln will. Dieses Seminar ist empfehlenswert sowohl für den Anfänger, der einen groben Überblick über die Botschaft der Bibel erhalten möchte, als auch für den Fortgeschrittenen, der ein tieferes Verständnis dafür bekommen möchte, wie die Einzelteile der Bibel zur gesamten Botschaft zusammenpassen.

Jonathan De OliveiraZum Referenten:
Jonathan de Oliveira (Jahrgang 1990) wohnt in München. Er hat in England einen Uni-Abschluss in Französisch und Deutsch absolviert und war darauffolgend zwei Jahre lang in der Hotel-Branche tätig. Seit August 2015 macht er einen Bundesfreiwilligendienst in der FEG München-Mitte, was ihm große Freude bereitet. Er studiert nebenbei Theologie am Martin Bucer Seminar und ist begeistert, immer wieder zu erfahren, welche Tiefe das Wort Gottes hat.

Evangelisation mit Herz und Verstand

Zum Thema: Evangelisation – allein schon beim Aussprechen dieses Wortes stehen manchen von uns die Haare zu Berge. Die Angst davor, ausgelacht zu werden, dumm vor anderen dazustehen, oder einfach keine schlauen Antworten auf kritische Fragen zu haben – das kennen diejenigen von uns, die den waghalsigen Versuch unternommen haben, ihren Glauben vor anderen zu bekennen. „Bei so vielen negativen Reaktionen ist es doch besser, einfach den Mund zu halten“ oder „Muss Evangelisation denn sein? Immer so anstrengende Gespräche führen, obwohl die Leute es doch sowieso nicht hören wollen!“, sind wir geneigt zu denken. Dieses Seminar soll für euch Motivation und Inspiration bieten, aus einer lauwarmen Passivität auszubrechen und sich in das Abenteuer Evangelisation hineinzuwagen, in dem Gott auf euch wartet. Unter anderem werden wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie kann ich einfach und effektiv das Evangelium weitergeben? Wie beginne ich ein Gespräch? Wie reagiere ich auf bestimmte Einwände?

Zum Referenten:

Johan Hong ist 23 Jahre alt und studiert Medizin in Hamburg. Dort gehört er zur Arche Gemeinde Hamburg und geht alle drei Wochen mit einem kleinen Team und einem Büchertisch in eine Einkaufspassage, um Menschen die rettende Botschaft von Jesus weiterzugeben. Er ist keineswegs frei von Menschenfurcht, sehnt sich aber danach, dass Menschen ewiges Leben in Jesus finden.

Gemeinden gründen: Gaben einsetzen und geistlich wachsen neben Studium oder Beruf

Zum Thema: Die Mitarbeit in einer Gemeindeneugründung ist einer der herausforderndsten, christlichen Dienste. Viel Einsatz und volle Hingabe ohne automatisches Erfolgsrezept. Es ist aber auch eine einmalige Chance, die eigenen Begabungen miteinzubringen und gleichzeitig persönlich geistlich zu wachsen. Wie Gemeindegründungen funktionieren und wie du dich während des Studiums oder mitten im Beruf hier engagieren kannst, darum geht es in diesem Seminar.

Frank LiesenZum Referenten:

Frank Liesen hat Theologie mit dem Schwerpunkt Gemeindegründung studiert, war mehrere Jahre in der Gründungsarbeit in Berlin tätig und leitet jetzt das kleine Missionswerk Antiochia Teams www.ateams.org mit dem Ziel, Gemeindegründern und -mitarbeitern hilfreich zur Seite zu stehen. Er ist seit 20 Jahren mit Terrae verheiratet und hat drei Kinder.

Georg Müller – Ein gewöhnlicher Mensch und sein außergewöhnliches Leben mit Gott

Zum Thema: Viele von uns sind ganz normale Christen, keine herausragenden Prediger, die die Massen anziehen und auch keine furchtlosen Missionare, die bereit sind in Krisengebieten das Evangelium zu verkünden. Kann Gott trotzdem etwas mit uns anfangen? Andere haben sich in der Vergangenheit schon einige Fehltritte erlaubt. Ist es für sie noch möglich, als Werkzeuge Gottes in dieser Welt zu wirken, oder haben sie ihre Chance bereits vertan? Die antwortet Jesu ist schlicht: „Alles ist möglich dem, der glaubt.“ Diese Wahrheit unterstreicht die Geschichte des „preußischen Playboys“ Georg Müller der sich zum Waisenvater vieler tausend Kinder entwickelte. Doch die wahre Besonderheit seines Lebens lag nicht in seiner Arbeit, sondern seiner innigen Beziehung zu Gott. Was können wir aus dem außergewöhnlichen Leben dieses ganz gewöhnlichen Menschen lernen und für uns selbst mitnehmen? Das ist die Frage, mit der wir uns im Seminar beschäftigen möchten.

Zum Referenten:

Robin Dammer, Jahrgang 1990, lebt in München und arbeitet dort als Gemeindegründer. Er liebt es, über Gott zu reden, Gitarre zu spielen und sich in der Küche kreativ auszutoben. Die brennende Leidenschaft Georg Müllers und seine innige Beziehung zu Gott begeistern ihn schon seit einigen Jahren. Müllers Biografie („Georg Müller – Vertraut mit Gott“) hat ihn maßgeblich in seinem eigenen geistlichen Leben geprägt.

Gottes gute Ordnung: Frauen in der Gemeinde (für Frauen)

Zum Thema: Eine Frau lerne in der Stille in aller Unterordnung. Ich erlaube aber einer Frau nicht zu lehren, auch nicht über den Mann zu herrschen, sondern ich will, dass sie sich in der Stille halte, denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; und Adam wurde nicht betrogen, die Frau aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. Sie wird aber durch das Kindergebären hindurch gerettet werden, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit (1. Tim 2,11-15). Diese Verse sind mir zu einer großen Ermutigung geworden. Wie es dazu kam und was Paulus uns zu sagen hat, möchten wir in diesem Seminar herausfinden.

Alena HeistermannZur Referentin:

Alena Heistermann, 27, ist dankbar ihren Schöpfer persönlich zu kennen und auf diese Weise durch sein Wort sehen zu können, was wirklich gut für uns ist. Nach ihrem Theologiestudium an der FTH in Gießen lebt sie nun mit ihrem Mann Alex in München, wo sie gemeinsam in der FEG München-Mitte dienen. Ihr Seelsorgestudium am Martin Bucer Seminar, Tanzen, Musik hören, Snowboarden und viel Zeit mit Menschen gehören zu ihren Leidenschaften.

Heiligung in Christus

Zum Thema: Heiligung ist ein großes Wort unter Christen. Wir sehen es zu Recht als unser Ziel an, heilig zu leben und damit Gott Ehre zu bringen. Aber wie funktioniert Heiligung? Gibt es einfache Abkürzungen oder Geheimnisse?

Mathias PenatzerZum Referenten:

Mathias Penatzer schließt gerade sein Studium in Österreich ab und ist seit vielen Jahren mit seiner Frau Hanna in der evangelischen Jugend- und Kinderarbeit ihrer Gemeinde tätig. Auf wortzentriert.at schreibt er mit drei Freunden regelmäßig über allerlei Themen, die ihm beim Bibelstudium in den Sinn kommen.

Ich bin es LEID! Wie kann Gott mich lieben und gleichzeitig leiden lassen?

Zum Thema: Erlöste. Geliebte. Heilige. Bezeichnungen für uns Christen gibt es im Neuen Testament viele. Sie alle machen deutlich, in was für eine wunderbare Position wir durch die Gnade Gottes gestellt sind. Aber daneben gibt es den Alltag und im Alltag die kleinen und großen Widrigkeiten des Lebens. Eine Klausur, die danebengeht, oder eine hartnäckige Erkältung sind kleinere Beispiele. Zerbrochene Beziehungen, ernsthafte Krankheiten und der Tod von Menschen, die uns nahestehen, treffen uns ungleich härter. Alle diese Dinge scheinen oft nicht mit den großen Verheißungen Gottes für uns zusammenzupassen und wir stellen die Frage: Warum lässt Gott das Leid in meinem Leben zu? Auf diese Frage wollen wir im Seminar gemeinsam in Gottes Wort Antworten suchen und finden.

Jochen KlautkeZum Referenten:

Jochen Klautke ist mit seinen 28 Jahren bisher von größerem Leid verschont geblieben, aber auch er hat mit den kleinen und großen Schwierigkeiten des Lebens zu kämpfen. Er arbeitet als Lehrer an einer christlichen Schule und als Pastoralreferent in seiner Gemeinde. In seiner Freizeit liebt Jochen es, Fußball zu spielen, zu lesen, zu reisen und sich mit guten Freunden zu treffen.

Ich wachte auf und griff zum Smartphone

Zum Thema: Die sozialen Medien haben unseren Alltag nachhaltig verändert. Paulus schreibt: „Betet ohne Unterlass.“ Wir schauen ohne Unterlass auf das Smartphone. Wir blicken zuerst auf den Tagesablauf von Jesus anhand von Markus 1-3, um uns dann unseren eigenen Tag näher zu betrachten. Diese Auseinandersetzung soll dazu dienen, in diesem Bereich der Heiligung nachzujagen.

Hanniel StrebelZum Referenten:
Hanniel Strebel, Jg. 1975, ist mit der tüchtigsten Frau der Welt verheiratet, die ihn bezüglich seines eigenen Umgangs mit den sozialen Medien immer wieder herausfordert. Es ist auch häufiges Gesprächsthema mit seinen fünf Söhnen zwischen 5 und 13 Jahren. Hanniel hat über 3500 Beiträge auf seinem Blog veröffentlicht und fragt sich oft, wie das Schreiben im Netz sinnvoll gestaltet werden kann. Er rezensiert auch auf der Amazon-Plattform und kennt die „Ranking-Manie“ aus eigener Erfahrung.

Jesus und dein Geld

Zum Thema: Wie oft hast du dir schon vorgestellt, was du alles tun könntest, wenn du mehr Geld hättest? Wäre das nicht die Lösung vieler Probleme? Du hättest ein sorgenfreies Leben und könntest zudem soviel Gutes bewirken. Stattdessen kommst du jeden Monat gerade so über die Runden und es bleibt kaum etwas übrig, weder zum Spenden, noch zum Sparen. Es wird dich vielleicht wundern, aber Jesus ist, obwohl er nie viel Geld besaß, bis heute der beste Vermögensberater, den es auf der Welt gibt. Hier eine kleine Kostprobe: „Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn ihr Mangel habt, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten!“ (Lukas 16,9) In diesem Seminar wollen wir uns ansehen, was Jesus uns noch zum Thema Geld zu sagen hat. Ich bin mir sicher, dass seine Anlagetipps im wahrsten Sinne des Wortes eine große Bereicherung für dich sein werden.

Zum Referenten:

Ludwig Rühle, Jahrgang 1979, gebürtig aus Sachsen, ist seit 2009 Pastor in der Bekennenden Evangelischen Gemeinde in Osnabrück. Er hat dort solange über das Thema Geld gepredigt, bis er eine Gehaltserhöhung bekam.

Mann Gottes sein (für Männer)

Zum Thema: Die Gemeinde Gottes leidet zurzeit einen großen Mangel: Männer Gottes! In der Kirchengeschichte, in unserer heutigen Zeit und vor allem in der Bibel scheint es immer einen Zusammenhang zu geben zwischen der Anwesenheit von wahrhaftigen Männern Gottes und großem Segen für die Gemeinde Gottes. Wir wollen zusammen herausarbeiten, was einen Mann Gottes ausmacht, und einander ermutigen, diese große Verantwortung auszuleben – in der Hoffnung, dass daraus großer Segen für unsere Gemeinden und Familien entsteht.

Alex HeistermannZum Referenten:

Alex Heistermann, 25, sehnt sich nach nichts mehr, als ein „Mann Gottes“ zu sein. In seinen verschiedenen Verantwortungen als Ehemann (von Alena) und Jugendpastor (in München) strebt er danach, DEM Mann überhaupt – Jesus Christus – ähnlicher zu werden. Alex ist überzeugt, dass in Gottes offenbarter Weisheit Schätze zu diesem Thema zu finden sind, die für uns und die Menschen um uns herum von großem Wert sind.

Mehr als 1000 Goldstücke – Teens und Jugendliche für Gottes Wort begeistern

Zum Thema: Jugendliche und Teens sind Menschen, die begeistert werden wollen. Sie werden von Dingen angezogen, die sie faszinieren. Die Welt ist voll von solchen Dingen, die um die Aufmerksamkeit junger Menschen kämpfen. Das führt zu großen Herausforderungen für Pastoren, Jugendleiter und Mitarbeiter. Auch Teens und Jugendliche in Gemeinden lassen sich oft schwer für Gottes Wort begeistern. Was können wir tun, um die Faszination der jungen Menschen, die Gott uns anvertraut, auf IHN und sein Wort zu lenken? Dieser spannenden Frage wollen wir gemeinsam nachgehen.

Zum Referenten:

Rudi Tissen, Jahrgang 1989, ist seit fast sechs Jahren glücklich mit Christina verheiratet und seit diesem Jahr Pastor der EFG Unna-Königsborn. Sport, Musik und Lesen bestimmen einen großen Teil seiner Freizeit. Philosophische und apologetische Fragestellungen im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben faszinieren ihn genauso wie das Anliegen, Jugendlichen das Wort Gottes näherzubringen und dessen Relevanz für ihr Leben aufzuzeigen.

„Spieglein, Spieglein, an der Wand,…“ – Wie erlebe ich wahre Zufriedenheit? (für Frauen)

Zum Thema: In diesem Sommer ist es wieder soweit: Die Bewerbungen für die bereits zwölfte Staffel von Germany´s Next Topmodel laufen an! Es geht wieder darum, das „hübscheste“ Mädchen Deutschlands zu küren, und vor allem Frauen schauen hierbei zu. Doch weshalb schauen sich Mädchen so etwas an und weshalb geben sich die Models den oftmals abscheulichen Bewertungen hin? Die Medien packen uns Frauen bei unserer Schwäche: unserem zwanghaften Vergleichssyndrom! Wir vergleichen uns mit anderen und das führt unweigerlich zu Unzufriedenheit… wir sind unzufrieden mit unserer Figur, unserem Aussehen, unserer Arbeit, unseren Kochkünsten, unserem Partner usw.! In diesem Seminar wollen wir uns gemeinsam auf die Suche machen nach den Hintergründen und nach der Hoffnung, aus diesem Teufelskreis herauszukommen – eine Hinwendung zur wahren Zufriedenheit!

Elke RühleZur Referentin:

Elke Rühle ist seit fast drei Jahren mit Gottfried verheiratet. Sie ist Sozialarbeiterin (M.A.) und hat am George Whitefield College (Kapstadt) „Children‘s ministry“ studiert. Seit Jahren arbeitet sie beruflich (in der Jungendhilfe) und ehrenamtlich mit jungen Frauen zusammen und erlebt dabei immer wieder Frauen, die unter ihrer Unzufriedenheit leiden und dabei sich und andere verletzen. Elke möchte junge Frauen ermutigen, offen mit ihren Schwächen umzugehen und mit anderen zusammen daran zu arbeiten.

Warum erlebe ich so wenig mit Jesus?

Zum Thema: „Da muss es doch noch mehr geben im Leben mit Jesus oder ist das etwa schon alles?“ Vielleicht hast du dir diese Frage auch schon mal gestellt. Wenn man die Geschichten in der Bibel liest, scheint Gott in vielen Situationen entscheidend in das Leben der Menschen eingegriffen zu haben. Da werden 5000 Leute von ein paar Broten und Fischen satt. Gideon schlägt mit einer kleinen Gruppe ein riesiges Heer in die Flucht. Aber wie sieht das in meinem Leben aus? Von großen Wundern kann ich nicht berichten. In diesem Seminar entdecken wir gemeinsam Prinzipien in der Bibel, wie Gott erfahren werden will, und was das für unseren Alltag bedeutet.

Zum Referenten:
Boris Giesbrecht (Jahrgang 1987) ist mit Maria verheiratet und lebt seit 5 Jahren in der Schweiz. Er ist Vater von drei Söhnen und arbeitet als Leiter des Studiengangs Praktisches Christsein am Seminar für biblische Theologie in Beatenberg (www.sbt-beatenberg.ch). Daneben studiert er Theologie am Martin-Bucer-Seminar. Was ihn in seiner täglichen Arbeit antreibt: „Es geht nicht nur darum, dass sich Menschen für eine Beziehung mit Jesus entscheiden, sondern auch darum, dass sie freudig und begeistert mit ihm leben.“

Konferenzen

Über den Autor

Simon Mayer, Jahrgang 1990, hat Elektrotechnik studiert und zwei Jahre als Ingenieur bei einem großen Bayrischen Automobilhersteller gearbeitet. Inzwischen absolviert er ein Praktikum in der Freien Evangelischen Gemeinde München-Mitte und studiert nebenher Theologie am Martin Bucer Seminar. Seit 2010 ist er verheiratet mit Simone. Wenn er nicht gerade mit redaktionellen Tätigkeiten für den Josiablog beschäftigt ist, eine Predigt vorbereiten darf oder versucht den riesigen Berg an Lektüre für sein Studium zu bewältigen, schaut er gerne mal einen Krimi mit seiner Frau, geht Joggen oder macht Musik.

Kommentare zu “Josia-Konferenz 2016: Vereint – jetzt und für immer!”

  1. Lary says:

    Sehr cool! ich denke mal wir sind wieder dabei. Ich hoffe nur, das es diesmal für das Volleyball-Turnier auch eine Alternative gibt.

    Liebe Grüße!

    • Simon Mayer says:

      Hi Lary,

      du darfst gerne eine Alternative zum Volleyball-Turnier initiieren, bisher ist von unserer Seite aus nichts geplant 🙂

      LG Simon

  2. Julia says:

    Ich freue mich schon total auf Josia:)
    Ist immer wieder ein Aufschwung für mein Glaubensleben!
    Ich fände es schön, wenn man beim nächsten Mal vlt auch mehr als ein Seminar machen könnte, die Themen sind so interessant…:)

  3. Verena says:

    Es sind wieder viele tolle Seminarangebote dabei 🙂
    Es wäre schön, wenn es noch weitere Zeiten für die Seminare gäbe .

    Vielen Dank für eure Arbeit
    Ist ein großer Segen und Ermutigung für den Alltag 🙂

    • Simon Mayer says:

      Liebe Julia, liebe Verena,

      danke für eure Anregung mit den Seminaren.
      Wir werden das definitiv aufnehmen und nochmal darüber nachdenken. Die Zeiteinteilung bei der Konferenz ist halt leider immer ein Kompromiss zwischen verschiedenen Faktoren, Wünschen etc.

      Im ersten Jahr hatten wir zwei (kürzere) Slots für Seminare, aber das war einigen dann am Ende zu wenig Zeit für intensive Diskussionen und insgesamt zu viel Input. Deshalb haben wir uns ab dem zweiten Jahr dafür entschieden, lieber nur einen längeren Zeitraum für ein Seminar einzuplanen. Damit haben wir bis jetzt recht gute Erfahrungen gemacht.

      Man könnte natürlich auch das Volleyballturnier ausfallen lassen, aber ein bisschen sportliche Abwechslung tut an so einem Wochenende auch gut.
      Ist also alles nicht so einfach 🙂

      Aber: Ihr könnt den Inhalt vieler Seminare, die auf unseren Konferenzen angeboten wurden in unseren „Ein Leben zur Ehre Gottes“ Büchern nachlesen (zur Konferenz wird der zweite Band herauskommen).

      Nochmals herzlichen Dank für eure Rückmeldung!

Pingbacks & Trackbacks zu “Josia-Konferenz 2016: Vereint – jetzt und für immer!”

  1. Reformierter Spiegel #38 | says:

    […] Josia Konferenz 2016 – Vereint – jetzt und für immer! […]

  2. Interview: Wir kommen nicht in die Reife, weil wir völlig selbstfokussiert leben | Hanniel bloggt. says:

    […] Justus, Ehemann, Vater, Pastor und Blogger, ist Hauptredner an der 4. Josia-Konferenz "Vereint – jetzt und für immer". Ich habe im Vorfeld der Konferenz ein Interview mit ihm geführt. Christus-zentrierte […]

  3. Studie: Smartphone-Sucht | Jesus24 says:

    […] zu dem Thema wird es auf der diesjährigen Josia-Konferenz von Hanniel Strebel ein Seminar geben mit dem Titel „Ich wachte auf und griff zum […]

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    […] Wochenende durfte ich an der Josia-Konferenz "Vereint – jetzt und für immer" teilnehmen. In der Q & A-Session wurde mir die Frage gestellt, wie man Gelerntes umsetzen kann. […]

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