Ich wachte auf und griff zum Smartphone

03. Februar 2018 0 Antworten von Simon

Wie viele Minuten hängst du täglich am Smartphone? Wenn es dir einen Moment langweilig ist: Ziehst du dann das Smartphone aus der Tasche? Stehst du damit auf? Wen Jesus ruft, der will nicht bleiben, wie er ist. Jeden Tag kämpft er um die Erneuerung seiner Gewohnheiten, um seinem Meister ähnlicher zu werden. Auch im Umgang mit dem Smartphone sollen wir unser Denken von Gott erneuern lassen. Um dir dabei zu helfen, hat Hanniel Strebel ein neues Buch mit 52 kurzen Impulsen als App veröffentlicht.

Aufbau und Inhalt

  • Erster Teil: Das Smartphone und unsere Gesellschaft (In diesem Teil geht es um die gesellschaftliche Verfassung, die unsere Smartphone-Gewohnheiten entscheidend beeinflussen.)
  • Zweiter Teil: Das Smartphone und die biblische Heilsgeschichte (Im zweiten Teil erarbeiten wir uns einen Denkrahmen, den wir aus dem grossen Bild der Bibel ableiten.)
  • Dritter Teil: Das Smartphone und die Zehn Gebote (Die Zehn Gebote sind die Kurzfassung von Gottes Grundgesetz. Durch die von Gott gesetzten Grenzen ermöglichen sie ein Leben in Fülle – auch im Umgang mit den Neuen Medien.)
  • Vierter Teil: Das Smartphone und mein Tagesablauf (Welches sind wichtige Momente innerhalb des Tagesablaufs, in denen sich veränderte Smartphone-Gewohnheiten anbieten?)
  • Fünfter Teil: Treue Botschafter in den  Neuen Medien werden (Wie können wir eine «Duftmarke» für Christus in den Neuen Medien hinterlassen?)

Zielsetzung

Im ersten Impuls schreibt Hanniel:

Ich leitete einen Workshop zum Umgang mit dem «Smartphone» mit jungen Erwachsenen. Zu Beginn fragte ich, wer seinen Tag mit dem Smartphone beginne. Stille. Ich hakte nach. Es kam heraus, dass es niemanden gab, der nicht mit dem Smartphone aufsteht. Das Ziel dieser 52 Impulse besteht darin, dass dein und mein Leben durch die Kraft des Evangeliums erneuert wird.  Jeder Beitrag steht symbolisch für eine Woche des Jahres als Hilfe zur Veränderung der Smartphone-Gewohnheiten. Als Christen sollten wir nicht Technologie-, sondern Charakterführerschaft übernehmen. Also nicht das neuste Gerät ist die Hauptsache, sondern von Jesus erneuerte Gewohnheiten für den Umgang damit. Weshalb? Paulus beschreibt es so: Gottesdienst ist das tägliche Opfer, unser Denken so zu verändern, dass wir dann nach dem Willen Gottes leben (Römer 12,2).

 

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Über den Autor

Simon Mayer, Jahrgang 1990, hat Elektrotechnik studiert und zwei Jahre als Ingenieur bei einem großen Bayrischen Automobilhersteller gearbeitet. Inzwischen absolviert er ein Praktikum in der Freien Evangelischen Gemeinde München-Mitte und studiert nebenher Theologie am Martin Bucer Seminar. Seit 2010 ist er verheiratet mit Simone. Wenn er nicht gerade mit redaktionellen Tätigkeiten für den Josiablog beschäftigt ist, eine Predigt vorbereiten darf oder versucht den riesigen Berg an Lektüre für sein Studium zu bewältigen, schaut er gerne mal einen Krimi mit seiner Frau, geht Joggen oder macht Musik.
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